Null Emissionen: DPD fördert internationale Umweltprojekte

Ab 1. Juli startet DPD den komplett CO2-neutralen Paketversand mit dem –Total Zero Prinzip–. DPD-Kunden können so ihre eigene Klimabilanz verbessern , ohne dass Mehrkosten entstehen.

Um nach allen Maßnahmen zur CO2-Verringerung seine CO2-Bilanz komplett auszugleichen, fördert DPD weltweit zertifizierte Umweltprojekte, durch deren Arbeit die im Geschäftsbetrieb noch unvermeidlichen Restmenge an Klimagas kompensiert wird. Eine international besetzte DPD-Jury wählte vor kurzem drei Projekte aus, die über ein Anteilssystem finanziell unterstützt werden: In Frankreich fördert DPD die –Coop de France– mit ihrem Verfahren zur energieeffizienten Trocknung bei der Luzerne-Verarbeitung. Eine andere Initiative widmet sich der Einrichtung von Biogas-Kleinanlagen für Bauernhöfe im ländlichen Kambodscha. Das dritte Projekt forstet die durch Koka-Anbau und Goldminen verödeten Waldflächen in Kolumbien wieder auf.

Der klimaneutrale Versand beginnt ab Juli zunächst in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien/Luxemburg, die zusammen 80 Prozent des Gesamt-Paketvolumens bei DPD ausmachen. Zeitgleich wird in Deutschland ein spezieller CO2-Rechner auf Basis der neuen EU-Norm DIN EN 16258 die Klimabilanz jedes einzelnen Pakets errechnen. Der CO2-Rechner bilanziert auch die Erfolge der zahlreichen Projekte zur CO2-Reduzierung, die seit 2006 in den Ländern des DPD Netzwerks entwickelt und erprobt wurden: vom Einsatz von Erdgas- oder Elektrofahrzeugen bis zu Energiesparmaßnahmen in den Depots.

Weitere Informationen dazu und zu allen anderen Fragen rund um Total Zero finden Sie unter  www.dpd.de/totalzero.

Quelle: DPD
 

17.05.2012